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Übersicht

Die Technische Universität München (TUM) ist eine der europäischen Spitzenuniversitäten, die sich der Exzellenz in Forschung und Lehre, der interdisziplinären Ausbildung und der aktiven Förderung des vielversprechenden wissenschaftlichen Nachwuchses verschrieben hat. Die Schule kombiniert erstklassige Einrichtungen für Spitzenforschung mit einzigartigen Lernmöglichkeiten für Studenten, indem sie ihre starken Beziehungen zu Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen auf der ganzen Welt nutzt.

Herausforderung

Im Rahmen des Graduiertenprogramms der TUM nehmen Studierende an einem zweiwöchigen Workshop zu Embodied Intelligence, Soft Robotics und Compliant Systems and Actuators teil. Im Anschluss an den Workshop nehmen hochrangige Wissenschaftler aus aller Welt an einer interaktiven Sitzung teil, debattieren und diskutieren die Themen.

Um Fördergelder für wichtige Forschungsinitiativen zu sparen, wollte die TUM die gesamte Veranstaltung über Videokonferenztechnologie durchführen, um die Sitzungen interaktiv zu halten, ohne Geld für unnötige Reisen zu verschwenden.

„Wir haben nach einem System gesucht, das einfach zu bedienen ist und von verschiedenen Plattformen unterstützt wird.“

— Martin Eder, Projektleiter, TUM

Lösung

Die Universität war in einem der Hauptkonferenzräume bereits mit einem HD-Lifesize-System ausgestattet, daher entschied man sich, den Rest des Lifesize-Portfolios zu prüfen. Nach der Demo der Lifesize-App mit integrierter Laptop-Kamera entschied die TUM schließlich, dass dies die Lösung war, nach der sie suchten – etwas, das einfach zu verwalten und für Studenten und externe Gäste einfach zu verwenden ist.

„Ich habe noch niemanden getroffen, der das System nicht in weniger als ein paar Minuten hochfahren konnte.“

Neben der Teilnahme an Postgraduierten-Workshops können Gastredner und Wissenschaftler aus der ganzen Welt jetzt spezielle Vorträge per Video halten.

„Hier kommen die Vorteile des Meetings per Video voll zur Geltung. All diese Vordenker für nur einen Vortrag nach Deutschland einzufliegen, wäre extrem teuer und fast unmöglich. Aber mit Video ist alles möglich.“

Ergebnis

Videokonferenzen sind mittlerweile eine regelmäßige Veranstaltung am Institut, die es Studenten und Fachleuten aus der ganzen Welt ermöglicht, an wichtigen Forschungen und Erkenntnissen teilzunehmen. Die Universität hat auch damit begonnen, Live-Sitzungen aufzuzeichnen, um sie bei Bedarf zu teilen, um den Unterricht über Zeitzonen hinweg auszudehnen und den Studenten mehr Flexibilität bei der Nutzung von Kursmaterialien zu geben.

„Durch Videokonferenzen können sich einzelne Teams sehr effizient miteinander vernetzen und ihre Ergebnisse optimal präsentieren. Ich bin mir sicher, dass sich Videokonferenzen auch außerhalb unseres Instituts durchsetzen werden.“