Interview mit der Forest Lake Academy

Wir zeigen, wie Videokonferenzen es schaffen, bei fachlichen Schulungen die Brücke zwischen verschiedenen Orten zu schlagen.

„Der Cloud-basierte Service ist exzellent und sehr zuverlässig und die Videoqualität ist herausragend.“

Geringere Kosten, Benutzerfreundlichkeit und einfacher Zugriff auf Videokonferenzen wirken sich enorm auf den Erfolg von virtuellen Bildungsangeboten aus. Die Technologie bringt die Schüler direkt ins Klassenzimmer, auch wenn sie Tausende von Meilen entfernt wohnen. Dafür brauchen sie nur eine Internetverbindung und ein Gerät mit einer integrierten Webcam – das kann ein Smartphone, ein Tablet, ein Laptop oder ein Desktop-PC sein. Heute haben Schüler, die aus verschiedenen Gründen nicht persönlich im Unterricht anwesend sein können, die Möglichkeit, trotzdem an Gesprächen und Diskussionen im Klassenraum teilzunehmen und all das zu lernen, was für späteren Erfolg im Leben wichtig ist.

Im Fall der Forest Lake Academy aus der Nähe von Orlando im Bundesstaat Florida bieten Videokonferenzen interessierten Familien aus anderen Städten Zugang zu den kirchlichen Lehrangeboten der Seventh-Day Adventist Church. Wir haben uns mit David Denton, dem Rektor der Forest Lake Academy, getroffen, um zu erfahren, wie Lifesize der Schule dabei geholfen hat, ihre Mission mithilfe von Videoübertragung zu erfüllen.

Können Sie uns etwas darüber erzählen, aus welchen Gruppen sich die Schüler an der Forest Lake Academy zusammensetzen?

An der Forest Lake Academy haben wir insgesamt 362 Schüler. Ein Großteil davon lebt in unmittelbarer Nähe unserer Gemeinde, aber wir haben auch 40 Internatsschüler und 15 Fernschüler – sogenannte „Connect“-Schüler – aus den unterschiedlichsten Gegenden von Bermuda bis hin zu Chicago. Die „Connect“-Schüler nehmen über die Lifesize Cloud und ihre mit Webcams ausgestatteten Geräte am Unterricht teil.

Wie hilft Lifesize der Forest Lake Academy dabei, den Schülern ein besseres Unterrichtserlebnis zu bieten?

Dank Lifesize haben interessierte Mitglieder der Seventh-Day Adventist Church die Möglichkeit, ihre Kinder auf eine kirchliche Schule zu schicken, wenn sie beispielsweise ansonsten solch eine Einrichtung nur schwer erreichen können. Lifesize ist kostengünstiger und kosteneffektiver als unsere frühere Lösung.

Welche großen Änderungen haben Ihrer Meinung nach in den letzten drei bis fünf Jahren das Bildungssystem geprägt?

Ich würde sagen, die größte Änderung ist die Anforderung an die Schüler, heute alles schneller durchzuziehen und zu erledigen als früher. Zum Beispiel geht die Tendenz hin zum Unterricht, bei dem in der Highschool Universitäts-Credits erworben werden, damit die Schüler schneller aufs College gehen können.

Wie stellt sich Forest Lake auf diese Änderungen ein?

Unsere Partner-Universität schickt Lehrer zu uns, um College-Credit-Kurse für die Schüler vor Ort anzubieten. Im nächsten Jahr bieten wir unseren „Connect“-Schülern diese Art von Unterricht ebenfalls an. Die Dozenten führen auf ihrem jeweiligen Campus schon Fernkurse durch, um Erfahrung mit der virtuellen Übertragung von Unterricht zu sammeln.

Wie lange nutzen Sie Lifesize schon?

Wir nutzen das vor Ort installierte System von Lifesize schon seit einigen Jahren und sind vor etwa einem Jahr auf Lifesize Cloud umgestiegen. Der cloudbasierte Service ist exzellent und sehr zuverlässig und die Videoqualität ist herausragend. Außerdem sind die Videos für unsere Schüler leicht zugänglich, denn sie brauchen lediglich ein internetfähiges Gerät mit einer Webcam, um loszulegen. Die Benutzeroberfläche ist ansprechend und einfach gestaltet, sodass unser Angebot bei potenziell interessierten Familien richtig gut ankommt. Damit können wir unseren Fernunterricht definitiv besser vermarkten.

Nehmen Fernschüler einfach am regulären Unterricht teil?

Ja. Die Unterrichtsräume haben hinten und vorne jeweils einen Bildschirm, damit die Schüler, die nicht vor Ort sind, den Raum komplett überblicken können. Außerdem setzen wir ein eBeam-Smartboard für Inhalte ein. Es ist so, als wären sie wirklich anwesend.

Wie hat sich Ihrer Meinung nach die Art und Weise der Kommunikation bei den Schülern verändert?

Sobald sie mithilfe von Lifesize im Klassenraum sind, fühlt sich das Erlebnis echt an, so als wären sie wirklich physisch anwesend. Die Kommunikation hat sich eigentlich nicht geändert, eher der Zugang.

Welche Funktion von Lifesize mögen Sie am liebsten?

Die Möglichkeit, über mein iPhone auf Lifesize zugreifen zu können, ganz egal, wo ich gerade bin. Wenn jemand eine Frage hat oder mich braucht, kann ich mich sofort per Video in den Klassenraum schalten lassen und so live am Gespräch teilnehmen.

Welchen Rat würden Sie anderen Schulen mit auf den Weg geben, die den Einsatz von Videokonferenztechnologie in Erwägung ziehen?

Die Lehrer müssen gut geschult werden und ausreichend Zeit bekommen, um sich mit dem System „Unterricht per Video“ vertraut zu machen. Nur so fühlen sie sich sicher. Scheuen Sie sich auch nicht, mit Lifesize oder Ihrem Partner Kontakt aufzunehmen, wenn Sie Unterstützung brauchen oder Fragen haben. Dafür sind sie schließlich da. Ihr Ziel ist es, dass Sie von einem ausgezeichneten Erlebnis profitieren. Und Sie werden verblüfft sein, wie hilfreich diese Unterstützung sein kann.

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