Q&A mit Silicon Labs

Wir zeigen, was Silicon Labs zu einem Pionier in der Halbleiterproduktion macht.

„Es war revolutionär: nur wenige Wochen nach der Einführung hatten wir schon über 200 Benutzer. Es hat sich schnell verbreitet, rasend schnell.“

Silicon Labs (NASDAQ: SLAB) ist ein Team von Hardware- und Software- Innovatoren, die daran arbeiten, die schwierigsten Embedded-Design-Herausforderungen ihrer Kunden zu lösen. Seit fast 20 Jahren entwickeln sie die Silikon- und Software-Produkte und Tools, mit denen führende Ingenieure Produkte entwickeln, die ganze Industrien beeinflussen und die Welt verändern. Das Hauptquartier liegt in Austin und international verfügt das Unternehmen über 13 Außenstellen. Hinter den Kulissen ist IT Director Shane Dickinson dafür verantwortlich, dass die Mitarbeiter effektiv zusammenarbeiten und Silicon Labs’ Mission erfüllen können.

Silicon Labs befindet sich in einem stark wettbewerbsorientierten Markt. Wie hebt sich das Unternehmen ab?

Unsere Hauptunterscheidungsmerkmale sind unser breites IP-Portfolio, hochwertige Produkte und die Fähigkeit, Dinge umzusetzen. Silicon Labs leistet Pionierarbeit bei der Definition des Internet der Dinge (IoT) mit für Nest® und andere IoT-Geräte entwickelte Chipsets. Das Unternehmen unterstützt auch Mesh-Netzwerke und die Kommunikation für IoT-Geräte einschließlich WLAN, ZigBee® and Bluetooth®. Silicon Labs ist bekannt für sein breites IP-Portfolio, die Markteinführung hochqualitativer Produkte und der Definition, wie die IoT-Umgebung heute und in Zukunft aussieht.

Was steckt hinter Silicon Labs' Führungsrolle als Vordenker in Sachen Internet der Dinge?

Es ist unser Fokus auf Zusammenarbeit. Silicon Labs verfügt über eine internationale Umgebung mit zentralisierten Tools und Design in Austin, was die Bühne für unsere Zusammenarbeit schafft. Beim Verfeinern von Ideen allerdings dreht sich alles um Kommunikation und Interaktion. Unsere Designteams auf der ganzen Welt – Sunnyvale, Boston, Budapest, Oslo, China, Singapur – müssen in der Lage sein, zu kommunizieren und zu kollaborieren. Wir wollten, dass diese räumlich entfernten Teams miteinander interagieren , als wären sie an einem Standort.

In internen Umfragen wurde angegeben, dass die Kommunikation zwischen weit voneinander entfernten Büros wie Singapur und Austin aufgrund des Zeitunterschieds schwierig sei. Dies bedeutet, dass jemand länger im Büro bleiben muss, um an einem Teamanruf teilzunehmen. Für den entsprechenden Mitarbeiter ist das auf Dauer nicht möglich und ebenso wenig praktisch.

Wie sah Ihr Ansatz zur Lösung dieses Problem aus?

Um die Zusammenarbeit zwischen unserer Design- und Forschungs- und Entwicklungsabteilungen zu verbessern, haben wir vor eineinhalb Jahren einen Konkurrenten von Lifesize ausprobiert. Das Ergebnis: Nach 12 Monaten gab es nur 60 Nutzer. Die Akzeptanz war enttäuschend und unsere Probleme wurden dadurch nicht gelöst. Wir evaluierten unseren Ansatz neu und ergänzten ihn um die Faktoren Einfachheit und Interoperabilität. So haben wir vor ein paar Wochen Lifesize an Bord genommen – die Raumsysteme, Mobil-Clients und den Cloud-Service.

Warum sind Sie bei all den Video-Angeboten auf dem Markt zu Lifesize gewechselt?

Lifesize Cloud ist aus Endnutzerperspektive einfach und es ist ebenso einfach für Administratoren. Vom Einrichten der Raumsysteme in den Außenstellen bis zum Abonnement-Service der Cloud für Mitarbeiter – das ist alles ganz leicht. Lifesize sendet automatische Updates an alle Systeme, die mit der Cloud verbunden sind. Das erspart uns das Aufspielen von Updates auf alle einzelnen Geräte per Remote-Zugriff. Darüber hinaus werden auch die Clients automatisch aktualisiert. Aus der Administrator-Perspektive ist alles absolut leicht zu verwenden und zu konfigurieren. Das bedeutet schon eine Menge.

Haben Sie Änderungen festgestellt?

Es war revolutionär: Nur wenige Wochen nach der Einführung hatten wir schon über 200 Benutzer. Es hat sich schnell verbreitet, rasend schnell. Durch eine Lösung wie Lifesize Cloud kann ich von zu Hause aus – über einen Arbeitscomputer, meinen persönlichen Computer oder ein mobiles Gerät – involviert sein, Leute treffen und Inhalte sehen.

Die Interoperabilität von Lifesize Cloud bedeutet, dass man sich auch mit Leuten außerhalb des Unternehmens verbinden kann. Es ist vollkommen egal, welchen Client sie nutzen: Ich kann eine Einladung an jeden innerhalb oder außerhalb der Firma senden und muss mir keine Sorgen darüber machen, wie die Verbindung zustande kommt.

Welchen Rat geben Sie anderen Unternehmen, die den Einsatz von Videokonferenztechnologie in Erwägung ziehen?

Das kommt ganz auf die Unternehmenskultur und das Geschäftsproblem an, das sie zu lösen versuchen. Wenn das Unternehmen nicht videozentrisch ist, reicht Audio- und Desktop-Sharing völlig aus. Wenn Sie aber ein videozentrisches Unternehmen sind, dann ist Video unabdingbar.

Im letzten Jahr erwarben wir ein Unternehmen, das sehr videozentrisch war: Video war dort für alle Meetings erforderlich und so führten auch wir die Technologie ein. Die Schulung der Endnutzer spielte eine wesentliche Rolle bei unserer schnellen Implementierung von Lifesize. Der Lifesize Cloud-Client ist so einfach, dass man nicht viel Aufwand in Schulungen stecken muss. Unsere Sitzungen dauern maximal 60 Minuten. Ich höre viele Leute sagen: „Das ist die beste Erfindung seit Erfindung des Rads“, und sie geben die Begeisterung weiter, was die Annahme weiter beschleunigt. Sobald die Leute verstehen: „Ich kann es auf jedem Smartphone/Tablet ausführen, solange ich eine Internetverbindung habe. Ich kann damit so produktiv sein“, da macht es Klick. Sie melden sich in der Lifesize Cloud an und blicken nicht zurück.

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