Fallstudie Technische Universität München

Wissenstransfer per Video – Fachkräfte in der Robotik an der Technischen Universität München verlassen sich auf Lifesize

 

„Ich habe noch niemanden erlebt, der das System nicht innerhalb weniger Minuten zum Laufen gebracht hat.“

Herausforderung

Die Technische Universität München arbeitet mit 13 Doktoranden aus Deutschland, Italien, der Schweiz und Großbritannien im Rahmen eines zweiwöchigen Workshops zu Embodied Intelligence, Soft Robotics and Compliant Systems and Actuators zusammen. Nach dem zweiwöchigen Workshop nehmen hochrangige Wissenschaftler aus der ganzen Welt an einer Debatte zu den Themen teil, die die Studenten behandelt haben. Um Forschungsgelder zu sparen, setzen die Wissenschaftler ausschließlich auf Videokonferenzen, um den Studenten ein interaktives und informatives Erlebnis zu bieten. Videokonferenzen sind wesentlich preiswerter, als wenn sich Studenten und Wissenschaftler regelmäßig an einem Ort treffen.

Lösung

Die TUM hat sich für die Cloud-basierte Videokonferenzlösung von Lifesize entschieden. „Wir haben ein System gesucht, das sehr einfach zu bedienen ist und von verschiedenen Plattformen unterstützt wird – und all das haben wir in Lifesize Cloud gefunden“, erklärt Martin Eder, Projektleiter am Institut. Mit der Nutzung von Lifesize Cloud baut die Universität auf ihre vorherige Erfahrung mit Lifesize Express 220 auf, einem System für Konferenzräume, das in den größeren Besprechungsräumen der Universität genutzt wird.

Lifesize Cloud funktioniert einfach mit einer Vielzahl unterschiedlicher Systeme und Hardware-Konfigurationen und kann mühelos als kostenlose Anwendung auf Smartphones, Tablets oder Laptops geladen werden. Teilnehmer können aber auch mittels WebRTC (Web Real Time Communications) über einen Webbrowser wie Google Chrome, an einer Konferenz teilnehmen, ohne dass ein Software-Download nötig ist. „Ich habe noch niemanden erlebt, der das System nicht innerhalb weniger Minuten zum Laufen gebracht hat“, so Eder. Neben der qualitativ hochwertigen Übertragung von Bild und Ton, ermöglicht die Lösung auch das Teilen von Bildschirmen und die Übertragung von Präsentationen.

Mit Lifesize Cloud kann die TU München zudem Konferenzen mit bis zu 25 Teilnehmern realisieren. „Wenn 20 Leute gleichzeitig an einer Konferenz teilnehmen, ist die Sprechdisziplin die größte Herausforderung. Aber dieses Problem würde sich auch ergeben, wenn alle an einem Tisch sitzen“, verrät Eder mit einem Lächeln.

Einen besonderen Vorteil der Lifesize-Lösung sieht Eder darin, dass diese sowohl mit Linux, als auch via WebRTC problemlos funktioniert. „Wir sind an der Schnittstelle zwischen Maschinenbau und Informatik. Deshalb arbeiten bei uns viele Mitarbeiter mit einem alternativen Betriebssystem wie Linux.“

Neben den Teilnehmern des Workshops werden auch Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern Fachvorträge per Videokonferenz halten. „Hier kommen die Vorteile gegenüber einem Treffen vor Ort in vielerlei Hinsicht zur Geltung“, so Eder weiter. „Es wäre extrem teuer und in vielen Fällen einfach überhaupt nicht möglich, diese Fachleute für einen einzigen Vortrag nach Deutschland zu holen.“ Diese Art der Präsentation ist auch mit Blick auf etwaige Zeitverschiebungen ideal. „Dozenten aus Asien müssen nicht bis tief in die Nacht an ihrem Arbeitsplatz bleiben, sondern können bequem von daheim aus ihr Wissen weitergeben, da die Videokonferenz mit handelsüblichen Laptops oder Tablets problemlos realisiert werden kann.“

Ergebnisse

Das Feedback der Nutzer von Lifesize Cloud ist bislang ausgesprochen positiv. Videokonferenzen sind heute am Institut gang und gäbe. „Durch Videokonferenzen können sich die einzelnen Teams sehr effizient miteinander vernetzen und ihre Ergebnisse optimal präsentieren“, so Eder. „Ich bin sicher, dass sich das System auch außerhalb unserer Institutsgrenzen auf breiter Front durchsetzen wird.“

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